Methoden der Existenzanalyse
Wo die Grundmotivationen das Was der EA bilden, beschreiben die Methoden ihr Wie. Sie machen die anthropologischen und motivationalen Einsichten praktisch zugänglich — als Wege, mit der Person zu arbeiten.
Die vier Methoden
PEA · Personale Existenzanalyse
Vier Schritte: Beschreiben → Eindruck → Stellungnahme → Ausdruck. Längle 1988–1990. Die methodische Form der Personwerdung.
GrundhaltungPhänomenologie
Offenheit · Verweilen · Verstehen. Vor jeder Methode steht die Haltung, in der der Mensch gesehen werden kann — als Person.
Diagnose-PfadExistenzanalytische Diagnostik
Vom Symptom über die existentielle Dynamik zur GM-Anbindung. Plus die Fragebogen-Instrumente: Existenzskala und TEM.
StabilisierendPP · Personale Positionsfindung
Drei Schritte: fest-stellen — sich ein-stellen — sich dazu-stellen. Spezifisch gegen Passivierung bei Angst und Depression.
Wie die Methoden zueinander stehen
Sie überlappen sich, ergänzen sich, bauen aufeinander auf:
Weitere Methoden — eigene Seiten
Über die vier zentralen Methoden hinaus hat die EA eine reiche methodische Werkzeugkiste. Jede dieser Methoden hat eine eigene Seite:
Methoden ↔ Indikationen
Welche Methode für welches Problem? Eine Orientierungstafel:
Verbindungen
10_-Trauma-Aufarbeitung-PEA.pdf· PEA in der Traumatherapie10_1-Traumaseminar.pdfPhaenomenologie-in-der-Praxis.pdf· Längle (2007)Diagnostik-in-der-Existenzanalyse.pdf1512855474_Diagnoseprozess_-_Bartuska_2004.pdf1549110759_EA-Lexikon-12-2016-10-1.pdf· Stichworte: PEA, PP, Phänomenologische Haltung, Diagnostik, Dereflexion, Paradoxe Intention